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Es könnte einen Zusammenhang zwischen Typ 2 Diabetes und Fast Food geben und viele Studien belegen es!

Eine der ersten ernsthaften Studien über die Auswirkungen von Fast Food auf den menschlichen Körper wurde im Jahr 2001 veröffentlicht. Laut der Studie stieg der Jahresumsatz der Fast-Food-Industrie in den Vereinigten Staaten von 6 Milliarden Dollar im Jahr 1970 auf 110 Milliarden Dollar im Jahr 2000 (Schlosser E., 2001).

Nehmen wir als Beispiel eine Studie, die im Jahr 2005 an der Emory University School of Medicine durchgeführt wurde, die zeigte, dass McDonald’s 100 Milliarden Hamburger weltweit verkauft hat! Diese Daten zeigen, wie tief verwurzelt Fast Food in unseren Ernährungen ist. Es stellt sich heraus, dass McDonald’s im Durchschnitt jeden Tag 68 Millionen Besucher in 119 Ländern begrüßt! Es ist daher keine Überraschung, dass Ärzte und Wissenschaftler auf der ganzen Welt ein großes Interesse daran haben, mögliche schädliche Effekte von Fast Food auf die menschliche Gesundheit zu untersuchen.

Wie sich herausstellt, hat sich die Häufigkeit des Typ-2-Diabetes, mit der wachsenden Beliebtheit von Fast-Food-Restaurants erhöht. Dies veranlasste Forscher, die Verbindung zwischen Fast Food und der Entwicklung von Typ-2-Diabetes zu untersuchen. Die Ergebnisse sind nicht wirklich überraschend! Basierend auf der Singapur Chinese Health Study, die die Ernährung von 43.000 Teilnehmern im Laufe von 5 Jahren überwachte, hat ein Forscherteam an der University of Minnesota unter der Leitung von Dr. Odegaard mit Kollegen festgestellt, dass das Risiko der Entwicklung des Typ-2-Diabetes um 27% höher war bei Leuten, die mehr als zweimal pro Woche Fast Food konsumierten (Odegaard AO, 2012).

Interessanterweise war die Rasse und Herkunft kein wesentlicher Faktor für die Ergebnisse der Studie. Eine weitere maßgebliche Forschung wurde an der Boston University in Partnerschaft mit dem Nationalen Institut für Diabetes und Verdauungs– und Nierenerkrankungen (NIDDK) durchgeführt. Afroamerikanische Frauen nahmen an dieser Studie teil, was die Verbindung zwischen Typ 2 Diabetes und Fast Food bestätigte (Supriya Krishnan, 2010).

Zusätzlich zu den oben erwähnten Studien ergab eine Studie über Fast-Food-Zutaten, die an der Harvard School of Public Health im Jahr 2012 durchgeführt wurde, dass gebratenes rotes Fleisch zur Entwicklung von Typ-2-Diabetes beiträgt.

Im Jahr 2016, ein paar Jahre nach der Studie, führte McDonald’s den McVeggie Burger ein — ein Burger ohne Fleisch. Forscher der Emory University School of Medicine berechneten, dass wenn der neue vegetarische Burger die gleiche Nachfrage wie die mit Fleisch produziert, sie 550 Millionen Pfund weniger gesättigte Fette verkaufen würden, 1,2 Milliarden Pfund weniger Fett im Allgemeinen, 1 Milliarde Pfund weniger Fleisch, und 660 Millionen Pfund weniger Proteine, aber der Nährwert gleich bleiben würde. Lassen Sie uns hoffen, dass dieser vegetarische Trend tatsächlich die Zunahme der Häufigkeit von Diabetes-Fällen verlangsamen kann und zu einer schönen Fast-Food Zutat werden kann!

Wir schlagen Ihnen auch vor, zu überprüfen, ob Sie ein erhöhtes Risiko für Diabetes haben, indem Sie diesen einfachen interaktiven Test auf der Website der American Diabetes Association machen.


 

Dieser Beitrag dient ausschließlich zu Informationszwecken. Es ist nicht beabsichtigt, medizinischen Rat zu geben. WIKR übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Konsequenzen aus einer Behandlung, einem Verfahren, einer Übung, einer Ernährungsänderung, einer Aktion oder einer Anwendung von Medikamenten, die nach dem Lesen oder aus den in diesem Beitrag enthaltenen Informationen resultieren. Vor der Durchführung einer Behandlung, sollte der Leser seinen Arzt oder andere Gesundheitsdienstleister konsultieren.

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