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Prinz Harry wollte Berichten zufolge im Gegensatz zu den Cambridges keine Uniform für Archies Kindermädchen

Date September 9, 2019 17:05

Jede Entscheidung, die das Ehepaar Sussex trifft, hat einen bestimmten Grund. Egal, ob es sich um humanitäre Projekte oder um Haushaltsangelegenheiten handelt, am Ende ist alles die beste und sinnvollste Option.

Als Eltern sorgen Prinz Harry und Meghan Markle dafür, dass ihr Kind die beste Pflege bekommt. Sie sind so rücksichtsvoll, dass sie auch über die Kleidung des Kindermädchens nachdenken – was überraschend, wenn nicht gar merkwürdig ist.

Die anderen beiden, Prinz William und Kate Middleton, stellten erst einen Babysitter für George ein, als er 8 Monate alt war. Der Herzog und die Herzogin von Sussex verspürten im Gegensatz dazu gleich nach Archies Geburt das Bedürfnis danach. Innerhalb von 4 Monaten haben sie bereits 3 Kindermädchen gewechselt.

Keine Uniform

Wieder einmal macht es das Sussex-Paar anders als die Cambridge-Familie. William und Kate haben ein bestimmtes Ensemble für die Nanny ihrer Kinder ausgewählt. Maria Teresa Turrion Borrallo trägt das Kleid, das das College kennzeichnet, an dem sie ausgebildet wurde. Das lässt sie vermutlich autoritär gegenüber kleinen Frechdachsen erscheinen.

Der königliche Rotschopf schloss jedoch jede Art von Uniform aus, als das Kindermädchen für Archie eingestellt wurde. Er wollte, dass eine natürlichere und familienähnliche Umgebung für Archie geschaffen wird, genau wie William und er sie hatten. Sie standen Tiggy Legge-Bourke sehr nahe. Der königliche Kommentator Omid Scobie erklärte gegenüber Yahoo UK’s The Royal Box:

Eines der Dinge, die Harry sagte, war: ‚Ich möchte keine Frau in Uniform um mein Kind haben. Das ist nicht Mary Poppins, wir werden einen normalen Haushalt haben.‘

Kommen Archie und sein Kindermädchen gut miteinander aus?

Harry und Meghan beendeten die Zusammenarbeit mit Archies erstem Kindermädchen, da sie einen Mangel an Professionalität hatte. Das zweite arbeitete nur in Nachtschichten. Aber das dritte erwies sich Berichten zufolge als ein Segen. Sie soll sie auf der bevorstehenden Familienreise nach Südafrika begleiten. Eine Quelle sagte gegenüber Sun News:

Sie hat einen tollen Umgang mit dem kleinen Archie und liebt ihn einfach.

Nun, was auch immer für die beiden funktioniert. Wir sind froh, dass der Kleine jetzt in guten Händen ist.